Wie leicht es doch ist einen Text mit Hilfe eine Wörterbuches zu übersetzten. Aber wie sieht die Sache aus, wenn man fürs Übersetzen nur seinen Kopf benutzen darf? Der zweiten Variante muss ich mich nächste Woche stellen. Somit ist dies hier, ein ziemlich persönlicher Post.
Bei Sprache geht es nicht darum, jene Wörter zu nutzen, die der Empfänger einer Nachricht gerne hören möchte. Bei Sprache geht es darum einen Gedanken oder eine Information sprachlich so zu verpacken, dass es dem Empfänger ermöglicht wird die Nachricht zu entschlüsseln und schlussendlich auch zu verstehen.
Mir ist aufgefallen, dass einige Leute mit vorgegebenen Übersetzungen meist nicht einverstanden sind. Das ist auch gut zu, denn Sprachgebrauch ist immer individuell. Der Punkt ist, dass jeder Einzelne ein individuelles Repertoire an sprachlichem Wissen besitzt. Dass heißt, jeder sucht sich die Wörter, Phrasen und Satzstrukturen heraus, die ihm am zugänglichsten sind.
Diese Tatsache fällt mir besonders auf, wenn es darum geht die Gedanken eines anderen zu übersetzten. Texte, die ich selbst auf Deutsch verfasse, fallen mir leichter ins Englische zu übersetzen als jene von anderen.
Nächste Woche geht es für mich darum, die Gedanken eines anderen zu entschlüsseln, zu verstehen und so ins Englische umzuformen, so dass es schön klingt, ohne ein Zweisprachiges Wörterbuch. Meine einzigen Begleiter werden das „Oxford Advanced Learner’s Dictionary“ sein und „Wahrigs Wörterbuch der deutschen Sprache“.
In Vorbereitung auf meine Prüfung, kann ich Euch nur den Tipp geben: Wenn ihr etwas übersetzen sollt, versucht nicht Wort für Wort zu übersetzen, sondern versucht den Zusammenhang des Textes zu verstehen. Also, hängt nicht wahllos irgendwelche Wörter aneinander, sondern erstellt einen neuen Text, der genau den Inhalt des Originaltextes wiedergibt.
How easy it is to translate a text with the help of a dictionary. But how are things when you are only allowed to use your brain for your translation? I have to face the latter next week. Thus, this is a fairly personal post.
Language is not about using those words a receiver of a message would like to hear. Language is about to put a thought or some kind information in words that enable the receiver of the message to decode this message, and, eventually, understand it.
I have recognized that some people do mostly not agree with given translations. This is good because language use is always individual. The point is that each individual has an individuell repertoire of linguistic knowledge at his or her disposal. That is, everybody is picking those words, phrases, and sentence constructions that are most accessible to him or her.
This fact becomes especially apparent to me when it comes to translating the thoughts of someone else. Texts which I compose myself in German are easier for me to translate into English than those from others.
Next week I have to decode, understand, and transform someone else’s thoughts into English, in such a way that it sounds nice, without a bilingual dictionary. My only companions will be “Oxford Advanced Learner’s Dictionary” and “Wahrigs Wörterbuch der deutschen Sprache” (Wahrig’s Dictionary of the German Language).
In preparation for my examination I would like to give you some tips: When you have to translate a text do not translate word by word, but try to understand the context. SO, do not arbitrarily link link words together but create a new text that conveys the meaning of the original text.












